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Mystik und Fantasy

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Schemm, Martin: Das Heidenloch
Ein liebevoll gestaltetes Buch, das den
Leser schon in seinen Bann zieht, bevor er die erste Seite
aufgeschlagen hat.
Die Geschichte beginnt mit dem Fund einer
alten Akte. Echte und erfundene historische Quellen ergeben
einen Stoff, der in den Bann zieht. Ein Buch, das man in
einem Rutsch durchliest, und nach dessen Lektüre man Lust
hat, den wirklich existierenden Ort der Handlung - das
Heidenloch in Heidelberg - aufzusuchen, und nach Spuren der
Dämonenverwüstungen zu suchen. | Dietmar Karlowski
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Wolfgang Hohlbein:
"Die Rückkehr der Zauberer" (Knaur)
Eines der Bücher von Hohlbein, in denen er sich schon so richtig warm geschrieben hat. Man bekommt, denn man es nicht so penibel mit der Realität nimmt, eine schöne spannende Geschichte aus dem
Fantasy-Genre um eine Neuinterpretation des Tunguska- Meteoriteneinschlages kredenzt, die einen über die fast 800 Seiten in ein farbig schillerndes Traumreich versetzt. Einfach sehr unterhaltsam und flüssig zu lesen.
| plunitzer
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Bieberger, Gruber, Hasmann:
"Geisterschlösser in Österreich" und "Spuk
in Wien" (Ueberreuter)
Gruselige Storys sind gespickt mit
interessanten Infos zum Thema Spuk und Geister, angereichert
mit geschichtlichen Hintergründen und anschaulich gemacht
mit tollen Fotos. Die Geister verstorbener sind
allgegenwärtig, ohne dass die Geschichten (es handelt sich
um Berichte von Augenzeugen und Betroffenen) geschmacklos
oder an den Haaren herbeigezogen wären, es klingt alles
nach seriöser Recherche und leidenschaftlicher Auseinandersetzung
mit dem Thema. Alles in allem sind die beiden Bücher
interessant, spannend und schön gruselig. | Melanie Streuber
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Kern, Gaby (Hrsg.): "Die Frau hinter der Tür"
34 Autoren entführen den Leser mit
Kurzgeschichten, Erzählungen und Drabbles in die
fantastische Welt des Unerklärlichen. Von Action bis Horror,
von surreal bis alltäglich-tiefgründig, von Melancholie bis
Humor reicht der Bogen, den „Die Frau hinter der Tür“ in
einzigartiger Weise zu schlagen versteht. |
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